
Endlich wieder entspannt mit deinem Hund unterwegs sein
Damit herausfordernde Situationen nicht mehr zur Belastungsprobe werden.
Du siehst einen anderen Hund, einen fremden Menschen, ein Fahrradfahrer oder ein anderer Reiz der für euch herausfordernd ist auf euch zu kommen und sofort verändert sich etwas in dir.
Du wirst angespannter. Deine Gedanken beginnen zu kreisen. Vielleicht nimmst du die Leine schon etwas kürzer und fragst dich:
„Wie wird mein Hund diesmal reagieren?“
Eigentlich weisst du längst, was du tun solltest.
Du hast trainiert, Videos geschaut, Tipps bekommen und wahrscheinlich schon einiges ausprobiert.
Und trotzdem ist dieses Wissen genau dann nicht greifbar, wenn du es am dringendsten brauchst.
Denn in diesem Moment reagiert nicht nur dein Hund.
Auch in dir passiert etwas.
Und genau dort setzen wir an.
Vielleicht kommt dir das bekannt vor...
Noch bevor dein Hund reagiert, merkst du die Anspannung in deinem Körper.
Du versuchst vorauszusehen, was gleich passieren könnte.
Und statt einfach mit deinem Hund unterwegs zu sein, bist du ständig auf der Hut.
Vielleicht wechselst du die Strassenseite.
Vielleicht drehst du um.
Vielleicht suchst du schon von Weitem nach einer Ausweichmöglichkeit.
Und wenn die Begegnung schwierig war, gehst du sie danach noch einmal im Kopf durch:
„Warum habe ich nicht anders reagiert?“
„Warum konnte ich das Gelernte wieder nicht umsetzen?“
„Warum bekomme ich das einfach nicht hin?“
Das kann unglaublich anstrengend sein.
Vor allem dann, wenn du eigentlich schon so viel investiert hast.
Du wirst unsicher, bevor dein Hund überhaupt reagiert.
Du weisst, was du tun solltest – kannst es aber nicht abrufen.
Du fühlst dich gestresst, überfordert oder hilflos.

Du brauchst nicht einfach noch mehr Hundetraining
Vielleicht fehlt dir nicht das Wissen darüber, was du tun solltest.
Vielleicht liegt die eigentliche Herausforderung darin, dass du in diesem Moment selbst nicht mehr in deiner Sicherheit bist.
Denn wenn dein Körper bereits auf Gefahr eingestellt ist, wird es schwierig, ruhig zu denken, bewusst zu handeln und deinem Hund klare Orientierung zu geben.
Genau deshalb schauen wir in meinem Mentoring nicht auf deinen Hund.
Wir schauen auf dich.
Was passiert in dir, wenn ihr in eine herausfordernde Situation kommt?
Was bringt dich aus deiner Ruhe?
Und vor allem:
Wie kannst du wieder Zugang zu deiner eigenen Sicherheit bekommen, wenn du sie gerade am meisten brauchst?

„Souveräne Führung entsteht nicht durch Kontrolle. Sie entsteht, wenn du dich selbst sicher halten kannst.“

Mit Selbstführung zur Führungskompetenz
Du hast bereits alle Eigenschaften der Führungskompetenz in dir.
Ruhe.
Klarheit.
Entschlossenheit.
Vertrauen.
Souveränität.
Gemeinsam machen wir diese Ressourcen wieder zugänglich.
Du lernst, deine eigenen Stressreaktionen früher wahrzunehmen und dich nicht mehr automatisch von ihnen mitreissen zu lassen.
So entsteht Schritt für Schritt eine neue Grundlage für euren Alltag.
Nicht aus Kontrolle.
Sondern aus innerer Sicherheit.
Du kannst deinem Hund ein Signal geben und gleichzeitig innerlich denken:
„Bitte, bitte bleib ruhig.“
Du kannst versuchen, souverän zu wirken und dabei spüren, wie dein ganzer Körper angespannt ist.
Dein Hund nimmt viel mehr von dir wahr als deine Worte.
Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht darum, unangenehme Gefühle wegzudrücken oder so zu tun, als wärst du entspannt.
Es geht darum, zu lernen, mit deinen Emotionen umzugehen und wieder bewusst Einfluss auf deinen eigenen Zustand zu nehmen.
Damit das, was du ausstrahlst, auch wirklich zu dem passt, was du deinem Hund vermitteln möchtest.
Stell dir vor, stressige Situationen fühlen sich irgendwann einfach anders an.
Du siehst den Reiz.
Aber diesmal kommt nicht sofort dieses unangenehme Gefühl im Bauch.
Du kannst wahrnehmen, was passiert, ohne innerlich bereits drei Schritte voraus zu sein.
Du atmest.
Du bleibst bei dir.
Du weisst, was du tun möchtest und kannst es auch umsetzen.
Nicht, weil du plötzlich jede Situation kontrollieren kannst.
Sondern weil du gelernt hast, dich selbst zu führen.
Und genau diese innere Klarheit verändert auch die Art, wie du deinem Hund begegnest.
Du wirst ruhiger.
Du wirst klarer.
Du wirst verlässlicher.
Und dein Hund bekommt etwas, das kein Trainingskommando ersetzen kann:
echte Orientierung an dir.

Mein Angebot ist richtig für dich, wenn …
1
Du dich unsicher fühlst
Besonders dann, wenn du merkst, dass dein Körper in stressigen Situationen in Alarmbereitschaft gerät.
2
Training allein nicht reicht
Du hast Wissen gesammelt, aber die Umsetzung gelingt unter Druck nicht zuverlässig.
3
Du klarer führen möchtest
Du willst deinem Hund Sicherheit geben, ohne Härte, Druck oder ständige Anspannung.
ÜBER MICH
Ich kenne diese Situation nicht nur als Hundetrainerin.
Ich kenne sie selbst.
Yvonne

Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen auf ihrem persönlichen Weg. Meine Aus- und Weiterbildungen führten mich tief in die Bereiche Persönlichkeitsentwicklung, Bewusstsein und Psychologie.
Später kam meine Ausbildung zur Hundetrainerin hinzu.
Doch das, was ich heute weitergebe, kommt nicht nur aus Ausbildungen und Fachwissen.
Nach einer Verletzung bei einer Hundebegegnung erlebte ich selbst, wie schnell sich das eigene Sicherheitsgefühl verändern kann.
Plötzlich kannte ich diese Anspannung.
Dieses Vorausdenken.
Dieses Gefühl, eigentlich zu wissen, was zu tun wäre und trotzdem nicht mehr so handeln zu können, wie man möchte.
Ich musste für mich einen Weg finden, meine eigene Sicherheit zurückzugewinnen.
Heute kann ich Hundebegegnungen wieder tiefenentspannt erleben.
Und irgendwann wurde mir klar:
Genau hier gehören meine beiden Welten zusammen.
Meine Erfahrung in der Begleitung von Menschen und mein Wissen als Hundetrainerin.
Daraus ist mein Mentoring für Hundehalter entstanden.
Nicht, weil ich dir erzählen möchte, wie du „alles richtig“ machst.
Sondern weil ich dir zeigen möchte, wie du wieder Zugang zu der Sicherheit findest, die du brauchst, um deinen eigenen Weg mit deinem Hund gehen zu können.
Vielleicht darf euer Spaziergang bald auch wieder einfach ein Spaziergang sein.
Ohne ständig nach vorne zu schauen.
Ohne den Gedanken: „Hoffentlich kommt jetzt kein Hund.“
Ohne das Gefühl, jederzeit bereit sein zu müssen.
Der Weg dorthin beginnt nicht damit, dass du keine Emotionen mehr haben darfst.
Er beginnt damit, dass du lernst, dich auch mit deinen Emotionen sicher zu führen.
Damit du wieder diejenige sein kannst, an der sich dein Hund orientieren darf.
FAQ
Häufige Fragen
Brauche ich bereits Erfahrung im Hundetraining?
Nein. Wichtig ist, dass du bereit bist, dich mit dir selbst auseinanderzusetzen.
Ersetzt das Angebot klassisches Hundetraining?
Nein. Es ergänzt Hundetraining dort, wo Umsetzung, innere Sicherheit und Selbstführung entscheidend sind.
Ist das Angebot auch für stark reaktive Hunde geeignet?
Ja, wenn du bereit bist, neben dem Verhalten deines Hundes auch deine eigene innere Reaktion anzuschauen.
